Unsere Geschichte

1980 gründete der Bengale Bimal Kundu die erste Religionsgruppe von Überwiegend vom indischen Subkontinent stammenden Hindus, die noch heute besteht. Kundu – ein promovierter Chemiker – leitet einen kleinen Tempel im Afro-Asiatischen Institut und führt als Priester auch Gottesdienste, sogenannte Pujas und andere religiöse Riten durch.
Unter seiner Leitung entstand 1990 der Verein Hindu Mandir Gesellschaft (HMA), aus dem 1999 durch Initiative des damaligen Präsidenten Mag. Mukundrai Joshi die Hinduistische Religionsgesellschaft in Österreich (HRÖ) als eingetragene Bekenntnisgemeinschaft hervorging.
Damit besitzen hinduistische Gruppen in Österreich erstmals Rechtskörperschaft.

Seit 1998 gilt die Hinduistische Religionsgesellschaft in Österreich als „eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft“ (nach dem Bekenntnisgemeinschaftsgesetz von 1998), die aber im Gegensatz zu „staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften“ nicht die volle Anerkennung mit den damit verbundenen Rechten besitzt. Laut der Volkszählung 2001 gab es 3.629 bekennende Hindus. Dagegen schätzen leitende Personen der verschiedenen Gruppen die Anzahl auf mehrere Tausend, die jedoch bei weitem nicht alle offizielle Mitglieder der Bekenntnisgemeinschaft sind.
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